4K-Videoverarbeitung in Echtzeit mit skalierbarer Systemarchitektur

Zentrales Video Management im OP – Echtzeitsteuerung und Übersicht für moderne Operationssäle

EIZO bietet integrierte Lösungen für ein flexibles Video Management im OP. Unsere Systeme erfassen, übertragen und verteilen Bild- und Videosignale, die während chirurgischer Eingriffe entstehen, in höchster Qualität – verlustfrei, latenzarm und zentral steuerbar.

Ob Endoskopie, Mikroskopie, Robotik oder Hybrid-OP: Ein integriertes Video-Management-System von EIZO verbessert die visuelle Übersicht und optimiert Abläufe im gesamten Operationssaal. CuratOR von EIZO steht für flexibles und zukunftssicheres chirurgisches Video Management – mit Fokus auf Patientensicherheit, Teamkommunikation und IT-Kompatibilität.

EIZO Monitor Quad

Zentrale Signalsteuerung im OP

Alle medizinischen Bildquellen flexibel verwalten, schalten und auf mehrere Monitore verteilen – auch OP-übergreifend

Latenzfrei

Echtzeit-Bildübertragung in 4K-Qualität

Chirurgische Videosignale ohne Zeitverzögerung – für präzise Eingriffe, Visualisierung und Dokumentation

Integriertes System

Flexible Integration in bestehende OP-Systeme

Kompatibel mit PACS und KIS über DICOM und HL7 sowie mit der bestehenden IT- und AV-Infrastruktur im Krankenhaus

Verlustfrei. Vernetzt. Zukunftsfähig.

OP Video Management: Die passende Lösung für Ihre Klinik

Product picture CuratOR Alipe TIP0811 decoder encoder

AVoIP OP Integration

Mit der IP-basierten Lösung Alipe vernetzen Sie den OP effizient und zukunftssicher. Bild- und Videosignale werden in Echtzeit, ohne Qualitätsverlust und flexibel über das Kliniknetz übertragen – zentral steuerbar und einfach in bestehende Systeme integrierbar.

Integration über 12G-SDI Matrix

Die SDI-Videolösung von EIZO CuratOR sorgt für zuverlässige Bildübertragung in höchster Qualität – mit minimaler Latenz und stabiler Leistung, selbst bei langen Kabelwegen. Ideal für präzise Eingriffe, bei denen jedes Detail zählt.

Large Monitor Manager

Die HDMI-Videolösung von EIZO CuratOR ermöglicht eine einfache und effiziente Signalübertragung zwischen medizinischen Geräten und Monitoren. Mit Plug-and-Play-Integration und Unterstützung für Full HD und 4K ist HDMI besonders geeignet für kleinere OP-Umgebungen und mobile Anwendungen – überall dort, wo Flexibilität und Wirtschaftlichkeit gefragt sind.

Sie haben eine besondere Anforderung?

Unsere Experten entwickeln gemeinsam mit Ihnen die passende Lösung für Ihre OP-Umgebung.

Warum EIZO Video Management den OP-Alltag spürbar erleichtert

EIZO entwickelt Video-Management-Lösungen, die speziell für den komplexen Arbeitsalltag im Operationssaal konzipiert sind. Durchdacht bis ins Detail, ermöglichen sie optimale Bildführung, effiziente Signalsteuerung und maximale Systemstabilität – für einen störungsfreien Workflow, auf den Sie sich verlassen können.

Das bringt Ihnen EIZO im OP konkret:

Technische Fragen?

Unser Team berät Sie individuell und kompetent.

FAQ

Was versteht man unter Video Management im OP?

Video Management im OP bezeichnet die zentrale Erfassung, Steuerung, Verarbeitung, Speicherung und Verteilung von Bild- und Videodaten, die während operativer Eingriffe entstehen. Dazu zählen Endoskopiebilder, Kamerabilder aus dem OP-Saal, Bilddaten aus PACS sowie weitere visuelle Quellen.

  • Verbesserte Übersicht für das OP-Team
  • Dokumentation von Eingriffen zu Schulungs- oder Nachweiszwecken
  • Einfache Integration mit KIS/PACS
  • Live-Streaming für Konsile oder Ausbildung
  • Erhöhte Patientensicherheit durch visuelle Kontrolle

Videoquellen (z. B. Endoskope, OP-Kameras und Mikroskope), Ausgabegeräte (z.B. Monitore und OP-Rekorder) und Archive (z.B. KIS/PACS-System) werden an das Video-Management-System angeschlossen. Dies ermöglicht Live-Ansicht, Aufnahme, Streaming oder Archivierung der Daten.

Ja, moderne Systeme unterstützen Live-Streaming in Konferenzräume, Hörsäle oder auch zu externen Experten zur Fernkonsultation.

Ja, moderne Video-Management-Systeme lassen sich in der Regel in bestehende IT-Strukturen integrieren. Sie bieten Schnittstellen zu Krankenhausinformationssystemen (KIS), Bildarchivierung (PACS) und Kommunikationssystemen sowie Standards wie HL7 und DICOM.

  • Schnellere und flexible Umschaltung zwischen verschiedenen Bildquellen
  • Reduktion von Kabelverbindungen und damit geringeres Fehlerpotenzial
  • Zentrale Steuerung über Touchpanels oder mobile Endgeräte
  • Verbesserte Ergonomie und Übersichtlichkeit für das OP-Team
  • Möglichkeit zur gleichzeitigen Darstellung auf mehreren Monitoren

Durch lückenlose Dokumentation und einfache Nachvollziehbarkeit können Prozesse analysiert und verbessert werden. Auch Fehleranalysen und interdisziplinäre Fallbesprechungen profitieren davon.

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